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... der inzwischen zur Das kommt in den besten Ehen vor: Eines Tages hat man sich einfach nichts mehr zu S8CJ6n Fritz Schläpfer & Co. mutierte. 1958, mitten in den Boomjahren,wurde in Zürich die Ford Motor Company Switzerland als Generalimporteur angesiedelt. EIN WILDER Zusammen mit Thomas Willy und Hugo Erb bildete Fritz Schläpfer in den 60er-Jahren das Trio der «Wilden» im Ford-Verbund, das sich lautstark den Bestrebungen entgegensetzte, das Händlernetz zu verdichten. Dass dies trotzdem passierte, endete in der Konsequenz, dass die stark gewordenen Händler ffemdgingen und sich mehr oder weniger erfolgreich mit anderen Markenvertretungen schadloshielten. Das St. Galler Ford-Unternehmen eröffnete in Abtwil einen Zweigbetrieb, zog sich Mazda an Land, später Chrysler-Jeep,zwischenzeitlich Alfa Romeo, schliesslich Hyundai undCitroen 1998 kam es nach exakt 75 Jahren Tätigkeit für Ford zur Kündigung des Händlervertrags im Zuge sogenannter Umstrukturierungen des Vertretemetzes. Auch wenn es Thomas Schläpfer, der Sohn eines Doyens der St. Galler Garagenszene (Fritz Schläpfer war während 15 JahrenSektionspräsident des AGVS in der Ostschweiz) und heutige Geschäftsführer nicht ausspricht, solassen sich hinter dieser Aktion der Importzentrale gleichwohl gewisse alte Rechnungen vermuten, die rein persönlich offen gebheben sind. Schläpfer junior ...
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