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... aus Brasilien: Plastikflunder ' **►*■ r'A"’*“' f M «I '.<*Ätf,3 * sr ^ F-" r~m ■« mn<wij|wiime«—mfe? >■*823 ^WfKpwfij Er sieht aus, als hätte ihn einer der namhaften Sportwagenhersteller Italiens entworfen; in Wirklichkeit aber stammt er aus Brasilien, und unter seiner geduckten Kunststoff-Karosserie verbirgt sich ein braver VW-Motor. Trotzdem ist der PumaGT mehr als eine weitere Alternative für bastelfreudige VW- Eigner, die ihrem Käfer ein sportliches Äußeres geben wollen: Er wird von der in Sao Paulo beheimateten Firma Puma Veiculos e Motores Ltda. in Serie gebaut und als komplettes Auto verkauft. Volkswagen do Brasil — mit einer Tagesproduktion von mehr als 750 Wagen das größte brasilianische Industrieunternehmen, das allein über 80 Prozent aller in Brasilien verkauften Neuwagen baut — liefert die Fahr gestelle und Motoren, die von den Puma- Leuten modifiziert und der sportlichen Karosse angepaßt werden: Die um 25 cm verkürzten Fahrgestelle erhalten eine geänderte Abstimmung und breitere Räder mit Pirelli Cinturato-Reifen, die Motoren werden mit Doppelvergaser anlagen und — beim GT 1600 — mit Spezial-Zylinderköpfen und -Kolben ausgerüstet. Die 68 PS des GT 1600 sollen füreine Höchstgeschwindigkeit von knapp 160 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in etwas über 14 Sekunden gut sein. 46 ...
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