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... – oder, wenn ich das Auto bei BMW durchchecken lassen wollte, über den Brennerpass nach Österreich und weiter nach München. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich je einen mechanischen Defekt hatte, aber bei sehr heißem Wetter musste man aufpassen, dass man nicht in einen Stau geriet, weil dann die Dampfblasen im Benzin dem Motor zu schaffen machten. Dann musste ich anhalten und warten, bis alles ein wenig abgekühlt war. Aber damals gab es noch nicht so viele Staus, außer bei Unfällen.« Und es gab – außerhalb bebauter Gebiete – kein Speedlimit. »Man konnte stundenlang mit 160 km/h über die Autobahn cruisen. Einen haarigen Moment gab es allerdings, als ich mit meinem Teamkollegen John Hartley in Schweden unterwegs war. Wir fuhren auf einer Straße, die auf beiden Seiten von Telegrafenmasten gesäumt war – und dann bog die Straße hinter einer Kuppe scharf nach links ab, während die Reihe der Telegrafenmasten geradeaus weiter lief... Danach ist John nicht mehr so oft mit mir mitgefahren!« Für lange Touren bietet sich der 507 auch deshalb an, »weil er gut ausbalanciert und bis zu einem gewissen Grad auch nachsichtig ist. Anders als mein Mercedes 300 SL, den man ganz anders fahren muss. Der hat etwas mehr Höchstleistung, verlangt aber bei hohen Geschwindigkeiten einiges mehr an Aufmerksamkeit. Ich hatte damals, bevor ich den 507 bekam, mit einem SL ...
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