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... Verbrauchswerte. Im selben Jahr wechselte Porsche auch von Chrom auf Schwarz – es zeichnete sich ab, dass im Autodesign Chromteile durch mattschwarze Teile ersetzt werden würden. Beim 914 wurden die Stossstangen durch schwarze Pendants ersetzt. 1974 erfuhr die «kleine» Variante eine Ver- änderung. Der Hubraum wuchs auf 1,8 Liter, und die elektronisch gesteuerte Einspritzanlage wurde in Europa von einer Zweivergaservariante abgelöst. So leistete der kleine 914 jetzt 85 PS. Mittlerweile zeichnete sich das Ende des 914 am Horizont ab. 1975 beschränkten sich die Ver- änderungen auf neue Stossfänger, die die neuen US-Normen erfüllen mussten – mittlerweile waren die USA der wichtigste Markt für den 914. Im Frühjahr 76 war nach 115 646 Exemplaren des 914 und 3332 Stück des 914/6 Schluss. Bis zur Lancierung des 924, eines ebenfalls von VW in Auftrag gegebenen und dann fallen gelassenen günstigen Sportwagens, blieb der Elfer das einzige Porsche-Modell. Vorsicht ist geboten Anfang der Siebzigerjahre war der 914 ein Verkaufserfolg, dennoch sieht man ihn heute kaum noch. Das hat viele Gründe – und macht ihn heute zu einer gesuchten Porsche-Alternative: 1. Bei der Konstruktion eines neuen Modells war Korrosionsschutz noch kein Thema, 2. Die Stahlbleche Anfang der Siebzigerjahre waren qualitativ minderwertig (Alfasud lässt grüssen), 3. Der Carrosseriebauer Karmann ...
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