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... und dünnwandige, auswechselbare Prä- zisionslagerschalen für Kurbelwelle und Pleuel sind weitere Merkmale dieser hunderttaüsendfach bewährten Konstruktion. Der Motorgetriebeblock ist an drei Stellen in hochelastischen, aus einer Schraubenfeder und Gummielementen kombinierten Auflagern in den Hilfsträgern der selbsttragenden Karosserie gelagert Die Elemente der Kraftübertragung, die trockene Einplattenkupplung, das Vierganggetriebe mit Lenkradschaltung und drei synchronisierten Gängen sowie die einteilige Kardanwelle entsprechen der heute üblichen Ausführung. Aenderungen gegenüber dem Modell 1950 sind der Einbau einer Hypoidhinterachse und eines nadelgelagerten Kreuzgelenkes an Stelle der hinteren Hardyscheibe der Kardanwelle sowie einer direkt auf die Hinterräder wirkenden Handbremse als Ersatz der bisherigen Aussenbandbremse auf der verlängerten Getriebewelle. Die Aufhängung der Banjo-Hinterachse gleicht der bisherigen Ausführung und umfasst Halbelliptikfedern mit zusätzlichen Federblättern, die erst nach einer gewissen Durchbiegung der Hauptfeder zur Wirkung kommen, sowie Teleskopstossdämpfer. Für die Vorderräder wurde indessen eine für Simca neue Konstruktion gewählt, die derjenigen des Fiat «1400» und zugleich der heute üblichen Normalbauart entspricht. Ein kräftiges Querjoch bildet das Fundament für je zwei ungleich lange Querlenker, die das ...
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