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... Sektionen unserer Automobilverbände blasen ihre Klubveranstaltungen ab. Der Verkehrsstreik vom 5. Juli, al. Protest und als vorläufige Warnung an die Adresse der Behörden gedacht, bedeutet eine weitere Beeinträchtigung der Interessen unseres Fremdengewerbes. So sieht es in Tat und Wahrheit um die Förderung der Frequenz und damit um die Einnahmenvermehrung unseres Gastgewerbes durch den Bund aus. Wie reimt sich die prohibitive Benzinund Beimischungspolitik unserer Behörden mit dem Ausspruch von Bundesrat Pilet-Golaz, man müsse für den Tourismus mehr tun als bisher? Oder sind diese Mehrleistungen für die Fremdenverkehrswirtschaft so zu verstehen, dass davon der Schweizer Automobilist « natürlich» ausgenommen wird? Glaubt man im Ernst, unsere Hotellerie damit zu sanieren? Seit einiger Zeit mehren sich auch in der bürgerlichen Tagespresse die Stimmen, welche eine beschleunigte Sanierung des schweizerischen Verkehrswesens verlangen. Man kann sich tatsächlich der Einsicht nicht verschliessen, dass die für die Ordnung des Verkehrswesens verantwortlichen Behörden in einem unbegreiflichen Optimismus nur sehr zögernd an eine Reorganisation herantreten. Es sind bereits sechs Jahre verflossen, seit jener erste Notruf der Bundesbahnen, unter dem Titel « Caveant Consules» erschienen ist. Bereits in jener Broschüre war in aufsehenerregender Weise ...
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