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... bot wenig Alternativen an. Sie produzierte Massenautos, die in der Kurve schaukelten, deren Leistungsdaten wir heute belächeln. Inmitten dieser Fortbewegungs m i t t e l w a r d e r P o r s c h e d i e F o r m e l f ü r v o l l e n d e t sportliches, schnelles Fahren zu einem nicht billigen, aber durchaus vernünftigen Preis, den er auf Heller und Pfennig wert war. 1 9 6 6 s i e h t d a s B i l d a u f u n s e r e n S t r a ß e n a n d e r s a u s . F a m i l i e n k u t s c h e n - H e r s t e l l e r m a c h e n a u f sportlich, brave Viersitzer nennen sich «GT» und «Sport», ehemals langweilige 1600er und Zweiliter bringen es auf 170 und mehr, be schleunigen in 12" von 0 auf 100. Sie halten die Kurve, und sie bremsen mit wirksamen Schei ben. In diesem Angebot des Jahres 1966 findet sich nun der 912, Porsches Haupttyp, der erlesene Wagen für das Autofahren in seiner vollendet sten Form, wie ihn die Porsche-Werbeleute in ungefähr geschildert haben wollen. Er gleicht innerlich und äußerlich dem 911, dem Spitzen typ für die ganz anspruchsvollen Kunden, läßt sich aber vom herkömmlichen und auf dem VW basierenden Vierzylinder-Stoßstangen-1600er Motor antreiben, um preislich im Rahmen des b i s h e r G e w o h n t e n z u b l e i b e n . D M 1 6 2 5 0 . - kostet dieser 912 in Deutschland, gar Franken 20500.- in der Schweiz und ÖS 128000.- in Österreich. Die ...
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