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... wie der junge Designer Simon Saunders herausfinden sollte, als er zum Ende des Jahrzehnts zu Aston stieß. »Eine meiner Aufgaben war es, das ungleiche Verhältnis zwischen den großen Außenund den kleinen Innenabmessungen umzudrehen«, erinnert sich Saunders, der später mit dem straßentauglichen Rennwagen Ariel Atom von sich reden machte. Es gab noch einen Entwurf aus der Zeit von Williams Towns, doch war hier der Innenraum in der Tat größer als der Lagonda selbst. »Der Wagen hatte seine Fehler, aber er hat Aston Martin am Leben erhalten, als nur sehr wenig Geld da war. Wir sollten damals für größere Strecken immer unsere Entwicklungsfahrzeuge hernehmen, um Kilometer auf die Autos zu bringen. Aber wann immer es ging, waren wir lieber im betriebseigenen Ford Cortina unterwegs!« 1986 sollten größere Veränderungen und eine geänderte Optik den nachlassenden Absatz ankurbeln. Im Innenraum gab es wieder ein neues Armaturenbrett, diesmal mit vakuumfluoreszierenden Displays im Stile des damals neuen Audi quattro, flankiert von konventionellen Schaltern. Ein klassisches Aston-Lenkrad hatte zu dem Zeitpunkt bereits Einzug gehalten. Außen distanzierte sich das Design weiter vom radikalen Origami-Modernismus, indem Towns Design weiter aufgeweicht wurde. Die Rückleuchten wanderten vom Kofferraumdeckel in die untere Karosserie, statt der Klappscheinwerfer gab ...
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