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... anwuchs. Auch die Front wurde um knapp sieben Zentimeter verlängert, womit die Gesamtlänge auf fast 446 cm anwuchs. Auch das Interieur wurde überarbeitet. Als Spécial erhielt der 1501 dann auch noch eine sportliche Note und ein Lenkrad mit drei gelochten Speichen. Mit seinen 81 DIN-PS schaffte der Franzose den Spurt von 0 auf 100 km/h in 14,4 Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von 154 km/h. Damit war man auf der Autobahn bei den Schnellsten, musste aber auch eine bereits fünfstellige Frankensumme für den Neuwagen berappen, während der etwas langsamere 1301 Spécial bereits für 9400 Franken zu haben war. Bis 1975 wurden die Modelle 1301/1501 gebaut, knapp über 840’000 Exemplare (nicht ganz ein Drittel waren 1501) verliessen die Fabrik in Poissy. Dass sich Peter Schlapfer einen Simca 1501 kaufte, was gewiss kein Zufall, obwohl er in einer autolosen Familie aufwuchs. Sein erstes Auto war ein Lloyd, den er wegen Geldmangels dem eigentlich präferierten Renault Dauphine vorziehen musste. 300 Franken zahlte er für den schon etwas altersschwachen Lloyd, der aber dann doch irgendwann einem Dauphine Platz machte. Es folgten viele weitere Franzosen, insbesondere Renault-Modelle wie R12, R16 und R20. Auch Citroën DS fuhr Schlapfer. Den 1501 Spécial kaufte er sich um 1980 als Alltagsauto, fuhr rund 200’000 km damit und veräusserte ihn schliesslich ...
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