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... und Bilder: Stephan Traber W er durch Kuba reist, unternimmt einen Trip in die Vergangenheit. Die Städte werden nicht von Shoppingcentern, Leuchtreklamen, Bankpalästen oder internationalen Imbissketten dominiert. Dafür fi ndet man kleine staatliche Läden (Bodegas), in welchen die Kubaner subventionierte Artikel gegen Bezugsscheine (Libreta) erwerben können. Nachdem die Regierung die Vorschriften ein wenig gelockert hat, entstehen nun zunehmend auch kleine private Läden und Kneipen. Das Strassenbild wird dominiert von vielen Kleinwagen, insbesondere aber von unzähligen amerikanischen Wagen, welche 60 und mehr Jahre alt sind. Wer verstehen will, wie es zu dieser grossen Anzahl an Oldtimern auf der Karibikinsel gekommen ist, muss einen Blick zurück werfen, genauer gesagt in die 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts. Damals war Kuba ein beliebter Tummelund Ferienort für vermögende US-Amerikaner. Entsprechend viele amerikanische Autos waren auf kubanischen Strassen unterwegs. Eine Reise in die Vergangenheit Oldtimer auf Kuba: Auch wenn Fidel Castro die Macht an seinen Bruder Raúl abgegeben hat, ist der Máximo Líder doch immer noch allgegenwärtig. Ein Cadillac vor dem Che-Guevara-Denkmal in Santa Clara. SZENE | REISE 32 SwissClassics Nr. 37 | 01.2013 032-039_Szene_Reise.indd 32 29.01.13 21:50 ...
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