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... Automobile liegen. „Aber die Sicherheit ist trotzdem ein absolut wichtiger Punkt“, un terstreicht Uchiyamada. In Japan hat die Diskussion um die Kleinstfahrzeuge gerade begonnen. Bis sie auf den Markt kommen, werden wohl zwei Jahre vergehen. Doch Uchi yamada rechnet damit, dass sich die neue Klasse vielleicht „eher in Europa durchsetzt als in Japan“. Die Gründe: „Das Umwelt thema spielt in Europa eine sehr große Rol le. Außerdem gibt es ja beispielsweise in London schon Stadtkerne mit Zufahrtsbe schränkungen.“ Sind die Kleinstfahrzeuge nur ein neues Marktsegment, das die Automobil-Herstel ler gern erschließend wollen - oder ein wirklicher Ansatz für die Mobilität in Mega- Citys? Schon am Rande des auto motor und sport-Kongresses im April sinnierte der ehe malige VW-Manager Franz-Josef Paefgen: „Eigentlich müsste man das Stadtauto auf einem weißen Blatt Papier ganz neu erfin den.“ Die Japaner sind schon dabei. ■ D ie Zauberformel Downsizing gehört in Japan längst zum automobilen Alltag: die so genannten K-Cars, er kennbar an ihren gelben Nummernschil dern. Sie bieten maximal vier Personen Platz, sind nur bis zu 3,4 Meter lang, haben einen Hubraum von gerade mal 660 Kubik zentimetern - und sind ein großer Wirt schaftsfaktor. Immerhin werden pro Jahr eineinhalb Millionen K-Cars abgesetzt. Zum Vergleich: Der normale Automarkt liegt in ...
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