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... befinden, handelt. Dadurch "wird den Konstrukteuren nämlich die Gelegenheit geboten, einen GT-Wagen im sportlichen Einsatz zu prüfen, bevor man sich an den eigentlichen Serienbau desselben macht. Bei diesem Versuchswagen wurde die bisherige Panhard-Bauweise beigeschlagene technische Wege von Panhard. Durch einige Modifikationen gelang es, die spezifische Leistung des PL-17-Motors von 65 auf 85 PS/Liter zu steigern. Bei diesem Triebwerk wurden Kurbelwelle, Pleuelstangen, Ventilsteuerung, Kühlsystem sowie das Carter vom serienmässigen PL-17- Motor übernommen. Die vorgenommenen Modifikationen gegenüber dem Serientriebwerk lauten wie folgt: Reduktion der Bohrung auf 77,2 mm, wodurch ein Zylinderinhalt von 701 cm3 erzielt wurde (Hub = 75 mm). Diese Verringerung der Bohrung wurde durch das Einsetzen einer Gussbüchse erreicht. Der Zylinderkdpf (Gussstück von Serienmotor) wurde speziell bearbeitet, wobei er auch der geringeren Bohrung angepasst werden musste. Dabei wurden auch die Ventilsitze vergrössert. Die Zündung erfolgt durch zwei Kerzen pro Zylinder. Die Speisung des speziellen PL-17-Triebwerkes erfolgt durch zwei Zenith- Doppelkörpervergaser. Den Nockenwellen wurde ebenfalls die grösste Aufmerksamkeit geschenkt, wobei durch eine eingehende Bearbeitung der Nocken das Drehmoment zwischen PANHARD-PROTOTYP Für das am 23.124. Juni stattfindende ...
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