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... – was kann man daran nicht mögen?« Einer der Aspekte, mit denen »Babs« das Publikumsinteresse nach der Ausgrabung 1969 auf sich zog, war zweifellos der schauerliche Tod von Parry Thomas. Der Legende nach soll sein Hals nahezu 1927 musste »Babs« noch angeschoben werden, aber Geraint gönnte der schnellen Lady einen Elektrozünder, um das Getriebe zu schonen. Genauer gesagt: Er baute zwei davon ein: »Die Zündungen von Austin-Maestro-Diesel-Vans waren die einzigen , die sich in der richtigen Richtung drehen ließen; sie sind in der Dreiund Zwölf-Uhr-Position arrangiert«, erklärt er. »Um sie einzupassen, musste ich lediglich ein kleines Loch in eine Halterung am Chassis bohren. Nun braucht man nur noch einen Knopf zu drücken, und der Motor springt an. Wobei das eher unwesentlich ist, wenn noch alles kalt ist.« Das Drücken des Knopfs belohnt die Menge mit ein paar Flammenstößen und dem unmittelbar drauflos gurgelnden Propeller-Charakter eines Flugzeugmotors aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, der sich mit Stummel-Auspuffrohren begnügt. Das Publikum hat sich mittlerweile hinter einem Graben zusammengedrängt, der überschüssiges Wasser von der letzten Flut ablaufen lässt. Nun setzt Geraint eine Schutzbrille auf, die verdächtig nach Sicherheitsglas aus dem Uni-Labor dreinschaut, lässt die Kupplung kommen und zockelt mit »Babs« zum Wendepunkt am ...
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