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... Straße, die man für sich gemietet zu h a b e n s c h e i n t . %m M i n i b i s z u m F e r r a r i , jedes Auto kann man im wahrsten Sinne des Wortes «ausfahren». So man es eilig hat, darf man mit Durchschnitten rechnen, die in Europa bestenfalls nachts um zwei auf mehr oder weniger leerer Autobahn möglich sind. Die Streckenführung ist im mer flüssig, selbst in gebirgigem Gelände, und heimtückische Hundekurven gibt es nicht. Neben den schnellen Hauptstraßen hat man es allerdings auch mit ungepflasterten und durchlöcherten Fahrwegen im East-African-Safari-Stil zu tun, die für den Wagen eine Tortur und für den Fahrer eine Abmagerungskur sind. Je nach Wit terung niest man vor Staub oder läuft Ge fahr, im fußtiefen Schlamm steckenzu bleiben. Wenn Rallies in ihrer ursprüng lichen Form noch einen Sinn haben, dann hier, wo jedes Auto erbarmungslos durch gepoltert wird, bis die Türen aufspringen und die Stoßdämpfer wegfliegen. Im Krügerpark bestaunt man das Groß wild, im Hinterland die Negerkrale und auf der Straße die Eingeborenen, die alle paar Meterdie Fahrradreifen wiederaufpumpen, Das alles wird natürlich von den Stränden des Indischen Ozeans bei Durban, East London und der «Garden Route» in den Schatten gestellt, wo das Panorama herr lich, die Sonne heiß, der Sand fem, das Wasser frisch und der Haifisch - von den vielen Sommerfrischlern gestört m Oer Defensive ist. Als wir ...
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