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... Freunde sind sie bisher nicht geworden, I Kleinwagen und Automatikgetriebe. Obwohl nierzulande inzwischen jeder dritte Neuwa genkäufer auf Handarbeit beim Gangwechsel verzichtet, liegt die Automatik-Quote unter den Kurzen gerade mal ' bei fünf Prozent. Neben dem hohen Aufpreis, der bei güns tigen Autos besonders schmerzt, stehen dem Erfolg auch technische Gründe im Wege: Kleine, leistungsschwache Mo toren tun sich nämlich mit einem klassischen Automatik- Drehmomentwandler, bei dem die Motorkraft über zwei im Ölbad laufende Schaufelräder übertragen wird, besonders schwer. Zähes Anfahren und deutlich schlechtere Fahrleis tungen sind die Folge. Darüber hinaus treiben die im unteren Segment noch häufig anzutreffenden Vierstufen-Automaten mit ihren großen Übersetzungssprüngen den Spritkonsum spürbar in die Höhe. Mehrverbräuche von rund einem Li ter/100 km nach ECE-Norm sind so keine Seltenheit. Zudem lassen sie sich nur mit hohem Aufwand mit Start-Stopp- Systemen kombinieren. Getriebeexperten prognostizieren der Automatik jedoch auch in Kleinwagen eine rosige Zukunft. So soll sich der Anteil binnen der nächsten fünf Jahre verdreifachen. Allerdings dürften stufenlose CVT- (Continuously Variable Transmission) und Doppelkupplungs-Typen das Rennen machen. Bei Letzterem handelt es sich um zwei Halbgetriebe in einem Gehäuse, zwischen denen per ...
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