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... durch das Highlight, das sich bei jedem ins Gedächtnis gebrannt hat: die Bumerangleuchten im Heck. Eher ungebändigt waren dagegen die 370 PS, die sich mit dem von der Formel 1 entnommenen, aber nicht sonderlich cleveren Driveby-Wire-Gaspedal nur schwer kontrollieren ließen. Entweder würgte man den Motor ab, oder man ließ eine Menge Gummi auf dem Asphalt. Oder man nahm die Automatik-Version. Theoretisch also wieder ein ganz himmlischer Maserati ... der einen in der Praxis wahnsinnig macht. Von den hölzern zupackenden Bremsen wollen wir nun gar nicht anfangen... Bei Ferrari war man sich der Probleme bewusst, doch die Programmierer der Motorsteuerung bekamen sie nicht in den Griff. Der 3200GT wurde deshalb 2002 in überarbeiteten Variationen neu aufgelegt – ohne Turbolader, stattdessen mit maseratisierter Version von Ferraris 4,2-Liter-V8 und Transaxle-Getriebe im Heck. Ersetzt wurden auch die Heck leuchten. Durch klotzige Lampen und im Sinn der amerikanischen Zulassungsbehörde. Ebenfalls neu war die auch über Wippen am Lenkrad bedienbare Cambiocorsa-Schaltung. Sah prächtig aus, doch das Sechsgang-Schaltgetriebe blieb immer anfällig. Es war das letzte von Maserati. Beim GranSport von 2004 lief fast alles richtig. Dieses schnellere, härter ausgerichtete und konsequenter konstruierte 400-PS-Coupé fand im Gegensatz zu den Vorgängern eine kompakte ...
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