Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Aston Martin stand Bertellis «Eigenbau» Pate. ASTONMARTIN ULSTER Ein Journalist der dreissiger Jahre: «Dies ist ein Auto nach dem Ur-Prinzip: es muss eine Distanz so schnell als möglich zurücklegen können, das aber trotzdem auf eine sichere und kontrollierte Art. Der Ulster kann das auf eine sublime Weise.» Erfolg mit dem «International» Schon auf der London Motor Show 1927 konnten die Besu cher zwei neue Modelle be wundern: Dasvon Berts Bruder Enrico Bertelli entworfene Mo dell T - für Touring - mit einer offenen und einer geschlosse nen Carrosserie und das auf ein tiefer gelegtes Chassis ge baute Modell S. Ein Jahr später folgte der «International», mit dem das Werk viel Erfolg hat te. Mit seiner Trockensumpf- Schmierung und der obenlie genden Nockenwelle war der Motor sehr lebendig und für Rennen gut geeignet. Bertelli bewies dies mit guten Plazie rungen in Le Mans und bei den «Double Twelve» auf Brooklands. Trotzdem waren die Fi nanzen die Schwäche der Fir ma; man musste immer zuerst ein Auto verkauft haben, bevor ein anderes in Produktion ge nommen werden konnte. Um 1930 wurde Aston Martin von der Krise schwer getrof fen. Bertelli blieb nichts ande res übrig, als Bauteile von aus wärtigen Firmen zu beziehen. Moss lieferte das Getriebe, ENV die Hinterachse. Nur durch die finanzielle Unterstüt zung von L.G.O. Pndeaux Brune, eines Aston-Martin-Vertre ters, konnte ...
Kommentare