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... Einen Sportwagen, der den Renn-Erfolgen ebenbürtig ist, plant Maserati schon 1945. Etwa sechzig Stück werden vom Maserati A6-1500 von 1946 bis 1950 gebaut, ab 1947 auch der 2-Liter-A6GCS (oben ein Allemano Coupé mit Moss). Großer Preis von Deutschland, Nürburgring 1957: Juan Manuel Fangio lässt im Lightweight 250F die Ferrari hin ter sich, stanzt einen neuen Rundenrekord in den Asphalt, bleibt auch nach einem komplett verpfuschten Boxen stopp locker – und gewinnt das Rennen. Sein Fahrstil an diesem Tag zeigte ihn auf der Höhe seiner Fahrkunst und besiegelte den fün"en seiner Weltmeisterscha"stitel. Seine ersten europäischen Rennen hatte der Argentinier 1949 in einem Maserati 4CLT bestritten, er gehörte also zur Familie (trotz Jahren bei Alfa Romeo, Mercedes-Benz und einer Affäre mit Ferrari). Maserati fuhr er bis zum Schluss. $ % 1959 will Chefingenieur Giulio Alfieri einen Sportwagen mit Monocoque und Frontmotor bauen, nicht unähnlich dem Jaguar D-Type. In Italien sind sie gut im Schweißen, überaus geschickt sogar – in anderen Bereichen weniger erfahren. Alfieri reduzierte die Diameter des Rohrrahmens so sehr, dass am Ende 200 hauchdünne und sehr leichte Stahlrohre den Tipo 60 trugen. Der ‚Birdcage‘ galt bald als der ultimative Sportwagen mit Frontmotor. Auf dem Schauinsland bei Freiburg folgt 1960 die ‚Birdcage‘-Parade Mennato ...
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