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... hohen Ge wichtes eine enorme Be schleunigung. Cobb verbes serte den Rundenrekord mit stehendem Start um nicht weniger als 8 km/h, wobei er ihn auf 195,7 km/h schraubte. Für das nächste Rennen wurde ihm ein Han dicap zugeteilt, aber er fuhr dann eine Runde mit einer Geschwindigkeit von 219,5 km/h. Um den 24-Stunden-Weltrekord zu verbessern, nahm Cobb das Auto nach Montlhery mit, wo die Piste flacher und schneller war und wo keine Schalldämpfer wie auf Brooklands vorge schrieben waren. Reifen schwierigkeiten zwangen die Engländer aber, nach sechs Stunden aufzugeben. Cobb kehrte nach Brook lands zurück und verbesser te dort die Rekorde über eine Meile und über einen Kilometer mit fliegendem Start. Nachdem er bei den Osterrennen auf Brooklands den Rundenrekord erneut verbessert hatte, versuchte er sein Glück nochmals in Montlhery. Und wieder musste das Team aufgeben. Die Fahrer erkrankten, die Reifen gaben wieder Proble me auf, und als der zweite Fahrer, Freddie Dixon, im Regen von der Piste abkam, wurden die Versuche einge stellt. Nach der Reparatur gewann der Napier-Railton das Mei sterschaftsrennen auf Brook lands im August, nachdem Cobb seinen Rundenrekord nochmals verbessert hatte. Zum ersten Male meldete er seinen Wagen für das be rühmte 500-Meilen-Rennen, aber ein Dauerregen über Weybridge und Brooklands zwang ihn zur Aufgabe. «... DerFahrerhatgenug ge habt», sagte ...
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