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... möchte, wird von jenen, die es wissen wollen, voransgesagt, daß sie ihren Prozeß verlieren werden, weil „Fallersleben“ und „Wolfsburg“ zwei ganz verschiedene Dinge seien, daß das Werk nicht mit dem Geld der Volks wagen-Sparer erbaut worden sei, sondern die Sparermillionen heute noch bei der „Bank der deutschen Arbeit“ in Berlin lägen, wo sie eingefroren seien. Nun, bei dem anerkannt hohen Stand unserer For maljuristerei ist es absolut möglich, daß die Sparer keinen Erfolg haben werden, wenn auch der Geldnehmer der Sparmillionen und der Geldgeber, der das Werk baute, im Grunde einund dieselben waren. (Wem gehört eigentlich das Volkswagen-Werk wirklich?) Aber viel leicht hat ein anderer Anspruch Aussicht auf Erfolg, nämlich, die künftige Unterlassung der Bezeichnung „Volkswagen“ und damit die Streichung einer falschen Flagge. Noch bleibt eine kleine Hoffnung für uns andere: DKW! Wer den kleinen Vorkriegs-DKW fuhr, hatte seine Freude dran. Er kostete wenig, leistete viel, verbrauchte wenig und sah recht gut aus. Für runde 1500 RM war nicht mehr zu verlangen, als geliefert wurde. Wer etwas mehr anlegen konnte, besaß in der „Meisterklassc“ ein ansprechendes Kleinfahrzeug, und das Kabriolett mit „Horchkarosse“ war durchaus elegant. Wie man hört, will die Auto-Union im Westen bald einen neuen DKW-Personenwagen herausbringen. Seinerzeit, als der Volkswagen ...
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