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... lief der Courage-Judd von Marcel Fässler und Harold Primat. Nach sechstbester Qualifikationszeitvon Fässler fuhr Primat auf nasser Strecke den Start. Durch den späteren Wechsel von Regenauf Trockenreifen lag das Swiss-Spirit-Team in Runde 13 und 14 sogar an der Spitze. InRunde 21, inzwischen auf Trockenreifen, geriet der Genferbeim Überrunden auf eine feuchte Stelle, worauf er ein GT- Auto touchierte. Der Schaden war an Ort nicht zu reparieren. Der Courage-Iudd mit demSolothurner Alex Frei war wegen Teilemangels nicht in die Türkei geschickt worden. Nacheinem Motorschaden im freien Training kam der Lamborghini mit Ben Leuenberger nichtzum Einsatz. Dafür lief es für FIA-GT-Champion GabrieleGardel blendend, der im neuen Aston Martin die GT1-Klasse gewann. In der GT2 hatte JoelCamathias mit Marc Lieb den Klassensieg vor Augen, doch ein kurzer Tankstopp warf ihren Porsche noch um 7,6 s hinter den Ferrari 430 zurück. PW 1000 km Istanbul (TR), 1. Lauf zur LeMans Series, verkürzt auf 4 h; 9. April. 1. Collard/Boullion (F), Pescarolo C60-Judd, 134 Rd., 4h1'42,625 (177,559 km/h); 2. Vergers/Barazi/Belloc (NL/DK/F), Courage C65-AER, 6 Rd. zur. (1 LMP2); 3. Keen/Kiesa/Möller (GB/DK/DK), Lister Storm Hybrid, 7 Rd.; 4. Berridge/Evans/Owen (GB), Lola B06/10-AER; 5. Rostan/Bruneau (F), Pilbeamjudd, 9 Rd.; 6. Lamy/Gardel/Vosse (P/CH/B), Aston Martin DBR9 (1. GT1); ...
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