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... beauftragte Porsche John Wyers, 1970 drei Teams ins Rennen zu schicken. Als eines der 25 Autos, die der CSI zur Inspektion vorgeführt worden waren, begann der hier abgebildete 917-024 sein Leben mit einem langen Heck (für geringen Abtrieb). Mit dieser Langheck-Version starteten Gerhard Mitter und Udo Schütz 1969 beim 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps. Auch Jo Siffert war für einen 917 gemeldet, doch dem Schweizer war das Handling zu gefährlich, weshalb er sich für einen 908 entschied. Er gewann das Rennen. Bei Porsche brachen hektische Zeiten an, fieberhaft wurde nach der Ursache für das problematische Fahrverhalten des 917 bei Topspeeds gesucht. In Zusammenarbeit mit JW Automotive entwickelte man zwei neue Heckvarianten: ein überarbeitetes Langheck und ein neues, diesmal keilförmiges Kurzheck. Es wird vermutet, dass das Werk den Wagen mit der Chassisnummer 024 für Tests mit diesen Karosseriemodifikationen benutzt hat, bevor er 1970 bei einem Le-Mans-Test seinen letzten Einsatz auf einer Rennstrecke hatte (mit Brian Redman und Mike Hailwood am Steuer). Etwas später gelangte er als neue Kurzheckvariante 917K zu Jo Sifferts Porsche-Vertretung in der Schweiz. Cut, Szenenwechsel. Im März 1970 beschloss Steve McQueen, mit einem 917 in Le Mans anzutreten, nachdem er in Sebring beim 12-Stunden- Rennen mit Peter Revson einen ...
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