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... jüngeren Juncadella einen Zwelliter-Chevron. «Stimmt, ich mag den Langstreckensport nicht sehr. Aber untätig zuhause herumsitzen, das mag ich noch weniger. Und ausserdem brauche ich das Geld.» Soweit also Hailwood, und damit stan den sich am Ring von den grossen Vier nur drei gegenüber. Aber das war im Vergleich zum Vorjahr, wo es ja nur einen «Grossen» gegeben hatte, ein erfreulicher Fortschritt. Die Überraschung folgte der Freude dann insofern auf dem Fusse, als es im Training mehr nach einem Duell Matra gegen Alfa als Matra gegen Ferrari aussah. Ceverts Meinung, «der Matra ist der beste Sportwagen, der je gebaut wurde», sah man mit einer Trainings bestzeit von 7'12"8 unterstrichen, und da gegen konnte auch Jacky Ickx nichts aus richten. Der Betgier konnte sich anstrengen wie er wollte, er kam nicht unter 7'20", was Red man zu der Bemerkung veranlasste, «dann werde ich wohl kaum unter 7'35" kommen». Aber der Brite hatte seine Fähigkeiten einmal mehr unterschätzt, denn schlussendlich lag er nur um drei Sekunden hinter der Zeit von Ickx zurück, und das ist am Ring gar nichts. Freude allerdings hatte an dieser Ausgeglichenheit niemand. «Wir können am Auto wechseln, was wir wollten», meinte Ickx, «aber das macht keinen Unterschied», und Redman, der am Samstag einmal vor unseren Augen hinter dem Pflanzgarten einige bange ...
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