Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... tt!“ So kam die exotische ’ Autoehe“ Kairo-N eckar sulm zustande: der ägyptische Ramses m it dem schwäbischen NSÜ-Herzen. W ir w ollten aber den Stolz der ägypti schen A utoindustrie nicht nur besichtigen, sondern, wie man so schön sagt, auf Herz und N ieren und unter härtesten Bedingun gen prüfen. Als w ir das unserem Fahrer Mohamed verdolmetschten, grinste er verständnisvoll und nickte bereitw illig m it dem Kopfe. W enn w ir gewußt hätten, wie w örtlich er unsere Bitte nahm, hätten w ir uns vorsichtiger ausgedrückt! Denn nun begann ein echtes Abenteuer, bei dem nicht nur Herz und N ieren des Autos, sondern auch seiner Insassen bis an die äußerste Grenze geprüft wurden. W ohin fährt man in Ägypten zu einem gnaden losen Test? N atürlich in die Wüste. 'Platz fü r vier Personen“, hieß es im Steckbrief des ’Ramses“. W ir fuhren zu fü n ft, nicht mitgerechnet die Fliegen, die uns vom er sten Augenblick an begleiteten, obw ohl sie in der Wüste nichts zu erwarten hatten -— außer uns natürlich! W ir — das waren zwei neugierige Deutsche, unser bezau berndes Fotom odcll m it dem be/ichungsreichen Namen 'Isis“ und Mohamed, der junge Fahrer. D ie Strecke führte vom Ramses-Werk, das außerhalb K airos liegt, nach Alexandrien. Verehrte Leser, fürchten Sie nichts! E r stens hatten w ir nicht vor, diese M am m ut strecke um jeden Preis ...
Kommentare