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... Riesen schritt noch dazu: es gab Angebote für die For mel 3, dann kam die Formel 2, Mitte 1970 die For mel I, und damit ist Tim Schenken nach vierein halb Jahren jetzt dort, wo er immer schon hin w o l l t e : i n d e r h ö c h s t e n K l a s s e d e s A u t o m o b i l sports. Aber beginnen wir am Anfang. Tim Schenken, ge boren am 26. September 1943 in Sydney, hatte, wie viele andere Zeitgenossen, keine besondere Vor liebe für die Schule. Seine einzige Begabung be stand vorerst darin, dass er es sehr gut verstand, seine Schulhefte mit Zeichnungen verschiedenster bekannter Rennwagen oder «Eigenkonstruktio nen» zu versehen - der Weg in die Formel 1 wurde also schon früh «vorgezeichnet». Vorerst gab es allerdings erst einmal eine Beschäftigung als Büro angestellter, wobei sämtliches verdiente Geld selbstverständlich auf die hohe Kante gelegt wurde. Mit 19 Jahren erstand sich Schenken mit e i n e m A u s t i n A 3 0 d a s e r s t e A u t o m o b i l u n d f ü h l t e s i c h i m s i e b e n t e n H i m m e l - w u r d e a b e r a l s b a l d a u f d e n r a u h e n B o d e n d e r W i r k l i c h k e i t z u r ü c k geholt. als sich der Wagen als ausgesprochene Niete erwies und Tim über ein paar hintere Plätze in kleineren Klubrennen nicht hinauskam. «Im folgenden Jahr kaufte ich mir einen Austin Healey, aber damit ging es noch schlechter - mein motor sportlicher Anfang war ...
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