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... den 125 S aus dem Rennen. Die kleinen Provinzrundrennen folgten im Sommer Schlag auf Schlag; irgendwo organisierte ein lokaler Automobilclub ein Rennen rund um den Stadtpark. Der Publikumszustrom war gross, denn das Auto war allgemein im Begriff, einen Triumphzug anzutreten, und besonders die Italiener träumten davon, mal selbst hinter dem eigenen Volant sitzen zu dürfen. Für das Rennen vom 6. Juli in Forli mel dete Ferrari für einmal nicht Cortese, sondern den legendären Tazio Nuvolari, dessen Gesundheitszustand (Lungen krankheit) sich mittlerweile erheblich verschlechtert hatte. Aber in Forli ging «Nivola» siegreich durchs Ziel, ebenso 44 Am11. Mai 1947 ging in Piacenza erstmals ein Ferrari an den Starte Vierzig Jahre Zwölfzylinder Bei dem dieSaison 1947 abschliessenden GrandPrix von Turin aufder Rundstrecke des Valentino-Parkes kämpfen RaymondSommer(vorne) auf dem Ferrari 159S mit der Chassisnummer3 sowieLuigi Villoresi aufdem Maserati A6 GCS«monofaro» um die Führung. Schliesslichfeierte Sommermit dem 1,9-Liter- Ferrari einenSieg. (Bilder FrancoZagari sowieArchiv «Automobil Revue*) beim folgenden Rennen in Parma, wo sein «sigaro» mit zwei Sekunden Vor sprung auf den «ala spessa» von Cortese durchs Ziel schoss. «Miss Parma» hängte dem «fliegenden Mantuaner» den Sie geskranz um, und die Legende will, dass der charismatische Nuvolari anschlies send mit der attraktiven ...
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