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... Typen für wünschenswert: Eine 2 PS-Einzyl.-Maschine für Stadtverkehr oder ruhigere Fahrer; sie muß 2—3gängiges Getriebe, Reibungskupplung, vom Lenkstangengriff aus betätigt, Federrahmen, Fußbretter, da bei 2 PS Riemen zulässig ist, Riemenbetrieb, aber mit Untersetzungsscheibe zum Schwenken haben. Eine 4 PS-Zweizyl,-Einzelfahrer-Tourenmaschine, in Ausnahmefällen für leichtesten Seitenwagen geeignet, und eine 7—9 PS-Beiwagen-Maschine. Diese beiden Typen, etwa den NSU.-Indian ähnlich. Alle drei Typen haben in ihren Einzelheiten vieles gemeinsam, so z, B.: Das Einlaßventil soll über dem Auslaßventil liegen, da diese Anordnung den Motor weniger zu erhitzen scheint, wenngleich sie komplizierter ist. Zwei Ventile im Vorrat stören, vernünftig untergebracht, weniger als ein unverpacktes. Fast alle Räder, die auf großen ausländischen, Rennen Preise errungen haben, ausgenommen die Motosacoche (M.), haben zur Zylinderachse senkrechte Kühlrippen, und es ist eine alte Erfahrung, daß Kühlrippen, welche den Zylinder als gleichmitteliger Kreis umspannen, beim Erhitzen kein so arges Verziehen desselben zur Folge haben als schräge Rippen. Dies zeigt sich sehr deutlich bei den besonders schräg stehenden Vorderzylindern unserer alten V.-Motoren. Wie sehr sich Guß- eisen verziehen kann, erfährt man beim Schweißen zerfrorener Blocks. Als Beispiel eines modernen Motors ...
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