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... neuerstandene ADAC unter dem tiefen Eindruck dieser gelungenen motorsportlichen Ouvertüre sich seiner alten Traditionen entsann und sehr bald Wunsdr und Willen zur Mitwirkung äußerte, ist durchaus verständlich. Zwar madrte man zuerst in Stuttgart den etwas komischen, beinahe nihi listischen Versuch, die bisherige Arbeit der aktiven deutschen Motorsportler zu ignorieren und über deren Köpfe hinweg zu disponieren, aber gleich dar auf siegten Einsicht und Einfluß einiger sportlich erfahrener Männer dieser großen Organisation und man entschloß sich zur Fühlungnahme mit den ADM-Verbänden. Man schlug damit in sportlicher Fairneß aber auch voller Klugheit den riditigen Weg ein, ohne ihn indessen zu Ende zu gehen. Statt im Bewußtsein wachsender Kraft und wachsenden Einflusses sich mit seinen Aktiven, also nur mit seinen Sport-Sektionen der „Arbeitsgemeinsdiaft des Deutschen Motorsports“ anzuschließen und beharrlich an der Le gitimierung als repräsentativer, von F1A und F1CM anzuerkennender deut scher Fachverband weiterzuarbeiten, verharrte der ADAC in einer unbegreif lichen „splendid isolation“ und besdrwor dadurch all die bekannten Gefah ren der Polarität von neuem herauf, die die ADM in ihrem entschlossenen und erfolgreichen Kampf gegen Einzelveranstalter — hier hat nur Max Peter Stangl als Promotor des US-Recrcational-Centcr eine legitimierte Aus ...
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