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... aber die meisten 135 wur den ausser Haus mit einer Car rosserie versehen, auch des halb, weil das Chassis sich so gut dafür eignete. Delahaye verlangte jedoch von den Car rossiers, dass sie die charakte ristischen Kühler montierten, denn damals hatten die ver schiedenen Marken noch kein eigenes Gesicht. Man erkannte einen Bugatti, Delahaye oder Talbot nur an seinem Kühler. Die Prüfung für den Carrossier fand auf Ausstellungen statt: bei «genügend» stand das Auto aufdem Stand des Carrossiers, bei «gut» auf dem Stand von Delahaye, der damit das Ein verständnis zum Entwurf gab Ein Platz auf der Drehbühne der Ausstellung bedeutete «ausgezeichnet»! Der beste Lehrling war Henri Chapron, der übrigens von der Presse am wenigsten Beifall bekam, weil sie seine übertrieben runden Formen und die vielen Chromränder verabscheuten. Alle grossen Carrossiers Euro pas haben mit dem 135 gear beitet: Saoutchik, Binder, Langenthal, Figoni, Labourdette, Pennock; es war die Glanzzeit für das französische Automobil. Mit einem 135 konnte man eine ganze Rennsaison fahren, ohne den Motor zu überholen, und für jene Zeit war dieser Typ Rekordhalter nicht nur in der Anzahl Wagen, die starteten, sondern auch in der Anzahl, die durch das Ziel fuhren. Man hätte sagen können: Wer in einem Rennen oder bei einem Concours d'Elegance gewin nen wollte, fuhr einen Dela haye. AuchDelahayewurde ein ...
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