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... dann nicht mehr so gut, und so holte sich Bruce den besten Startplatz, Wir hatten gesamt haft gesehen im Training keinerlei ernste Pro bleme, lediglich meine Bremsen funktionierten nicht ganz einwandfrei. Auf diesem winkeligen Kurs von Las Vegas, der drei so enge Kurven auf weist, daß man beinahe zum Stillstand kommt, schien ich die Bremsen etwas mehr zu bean spruchen als Bruce. Schließlich entschlossen wir uns, mehr Bremskraft auf die Hinterräder zu ver legen, und damit ging es dann besser. Irgendwie komisch, denn auf den anderen Strecken, die ja auch weiß Gott nicht gerade bremsschonend sind, war ich mit der Verteilung der Bremskraft voll kommen zufrieden. Das erstmalige Erscheinen des Ferrari bewirkte natürlich größtes Interesse, und das Fahrzeug wurde von Piloten, Fahrern, Journalisten und Adabeis ständig umlagert. Auf mich machte das Auto einen durchaus guten Eindruck, es dürfte aber noch einige Kilo zuviel mit sich herumschleppen. Es besitzt eines der kompliziertesten Flügel- Systeme, das man bis jetzt auf einem Rennwagen gesehen hat. Vielleicht kommt es noch so weit, daß man einen Flugschein benötigen wird, um Autorennen bestreiten zu dürfen,,. Wir waren natürlich sehr auf die Fahrleistungen des Ferrari gespannt, und so betätigte sich Bruce einige Zeit als Spion, in dem er Chris Amon bei einigen Trai ningsrunden knapp folgte. Nach Bruces Fest stellungen war der Wagen ...
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