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... einer elektronischen Steuerung. Bei der Zweitauflage der automobilen CVT-Automatik ist die internationale Verflechtung bemerkenswert. Das metallene Schubgliederband, das den frü- heren Riemen ersetzt, aber auch die Funktionsweise wurden bei Van Doorne entwickelt, und das CVT-Getriebe für Uno und Fiesta (für Drehmomente von maximal 13,5 mkp) wird in Europa hergestellt. Die kleinere und feinere ECVT-Ausführung für Motoren bis knapp 10 mkp baut dagegen Fuji Heavy Industries für die Subaru Rex und Justy und neu nun auch für den Lancia Y10. Dass der Fiat-Konzern keine eigene Fabrikation an die Hand nimmt, hat mehrere Gründe. Zum einen ist man diesbezüglich schon mit Ford liiert (CVT), und zum anderen sind die zu erwartenden Stückzahlen nicht allzu hoch zu veranschlagen, denn bei Kleinwagen ist der Getriebeautomatik der Durchbruch bekanntlich noch längst nicht gelungen. Bei der Entwicklung des ECVT-Getriebes (Electronic Continuously Variable Transmission) gab es eine erspriessliche Zusammenarbeit zwischen Van Doorne, Subaru und Fiat, war doch das jetztige ECVT- Getriebe ursprünglich nur für Motoren bis rund 1000 cm3 ausgelegt. Verstärkungen und Verbesserungen wurden von allen Beteiligten eingebracht, um die ungewöhnliche Schubgliederautomatik zu einer gültigen Getriebe-Alternative in ansprechend motorisierten Kleinwagen werden zu lassen. Das Ziel ...
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