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... denn der Druck war enorm», sagte Fässler, dem die bangen Minuten kurz vor Schluss noch immer präsent sind. Lotterer musste bekanntlich wegeneines schleichenden Plattfusses noch einmal an die Box, er rettete im Audi R18 TDIaber letztlich nervenstark den minimalen Vorsprung von 13,854 s oder umgerechnet 763 m vor den Diesel-Rivalen im Peugeot 908 ins Ziel. «Das Gefühl war und ist immer noch gigantisch. Ich danke Audi und dem Joest-Team, dass ich das erleben durfte», erklärte Fässler, der als erster Schweizer Fahrer in der 89-jährigen Le- Mans-Historie seit 1923 den Gesamtsiegholte. Zu den speziellen Gästen zählten auch Rahel Frey und Edoardo Mortara, die sich in der abgelaufenen DTM-Saison mehr als achtbar geschlagen haben und nach AR-Informationen auch 2012 zum Fahrerkader der Ingolstädter gehören. Vielsagend meinte Frey in einem Audi- Interview, dass sie sich schon darauf freue,«das nächste Mal im DTM-Auto zu sitzen». Und zu ihrem DTM-Test Ende November in Monteblanco sagte die 25-Jährige: «Er war super, und es zeigt, dass jeder bei Audi Sport hinter mir steht und an mich glaubt. Das ist eine zusätzliche Motivation fürs nächste Jahr.» Auf die Frage, wie sie sich auf die Saison 2012 vorbereitet, erklärte die Solothurnerin: «Ich will noch etwas abgebrühter werden und meine Entwicklungskurve fortsetzen. Im Qualifying will ich besser werden, und speziell in den ...
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