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... im Heck stand offen wie die gespreizten Flügel einer Fledermaus, Mechaniker der Rallye lehnten tief im Schlund des Autos, das 1966 angetreten war, Miura et al. zu zeigen, wo der Hammer hängt. Jetzt war der Ami-V8, mit und ohne Ultraschall, nicht zu hören. Nix bewegte sich. Jeder Teilnehmer, einer nach dem anderen im 2-Minuten-Takt, fuhr und machte seinen Job, nur vom bärenstarken De Tomaso: war nichts zu hören, außer einem »Si! Si! Si .... non!« der Mechaniker. Der Besitzer, beruflich mit Mechanikern und älteren Autos durchaus vertraut, gab sich gelassen. Den Mix aus optimistischem Schönreden mit folgender Enttäuschung, »Si! Si! Si .... non!«, kennt er. Er lächelte, doch seine verschränkten Arme sprachen eine andere Sprache. Hätte er einen Vorschlaghammer ... Nein. Sein Slot war nur noch Minuten entfernt, Ersatztransport des Teams und ein Hänger bereits organisiert, da checkte der Chef noch mal alles – ohne Optimismus aber mit System – und ... KRAWUMM. Motor lief, Auto prächtig, also ab damit, im zweistelligen Sekundenbereich zur Sonderprüfung. Das ist Passione Engadina, das war die vierte Auflage: sehr relaxed, Teilnehmer stilvoll wie ihre Autos ... und oft sah man rot, aber mit einem Lächeln, bei dem Ehrengast Ferrari (in einer Sonderklasse), dem 330 GTO von autobau und auf dem Taschentuch von Pasquale. // www.passioneengadina.ch FERRARI ...
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