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... Endeder dreissiger Jahreentstand dieserKombi- Aufbau, dessenHerkunft im dunkeln liegt. Rechts: DerspanischeIngenieur AndresRufatunternahm mitdemersten Chassis dergeplanten Nachkriegs produktion Testfahrten. DerMotor des Prolotgps stammtevom Simca9/1200. Mit diesem eher schwachen Motor spulte er zahlreiche Testkilometer ab, welche zumindest bewiesen, dass das kräftige Chassis trotz hoher Beanspru chungaufschlechtenStrassenkeinerlei Verwindungserscheinungen zeigte. Probleme gab es einzig mit dem Vor derradantrieb. Bald entstand die erste Karosserie, die ein spanisches Unter nehmen namens Hugas zusammenge baut haben soll. Das Kleid erwies sich aber als viel zu schwer und wenig ele gant. Hispano-Suiza entschloss sich zu einem eigenen Aufbau, derweitaus besergeriet und seine Anlehnungan eng- 26 lische Linien nicht leugnen kann, auch wenn man bedenken muss, dass das kleine Werk in Hostafranchs nur wenig Möglichkeiten zum Karosseriebau be sass und es kaum gutes Rohmaterial in Spanien gab. Die zweite vorgesehene eigene Karosserie dagegen blieb un vollendet. Während der fertige Wagen weiterhin untermotorisiert mit dem Simcal200- Aggregat lief, bauten die Hispano-Suiza-Techniker eifrig an einem eigenen Motor. Dabei handelte es sich um einen 2-Liter-Vierzylinder-Boxermotor aus Aluminium, einschliesslich der Zylin derköpfe, mit Wasserkühlung, zwei Vergasern und etwa 80 PS ...
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