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... sich bis zur Ausrüdedrehzahl der letzteren. Un terhalb derselben setzt Freilauf ein — falls man nicht verstärkt zu bremsen wünscht. Bei steilen Talfahrten beispielsweise. Dazu ist der F r e i - lauf 7 sperrbar. ln Sperrstellung ist für den Antrieb der erste und zweite Gang verfüg bar, für die Bremsung der zweite, und zwar in allen Fahrgeschwindigkeiten oberhalb der (norma len) Rückschaltgeschwindigkeit für Kupplung 2, 3b, also 10 km/std, bzw. 750 U/min. Damit kann man dann jeden bergab führenden Weg sicher befahren, ohne daß der Automat die Brem-. sung unterhalb 20 km/std und oberhalb 40 km/ std Fahrgeschwindigkeit ausschaltet oder vermin dert. (Wenn eine Geschwindigkeitserhöhung ge rade infolge einer ungenügenden Bremsung ein trat, würden bei selbsttätiger Vorschaltung auf den schwächer bremsenden direkten Gang im Ge birge ja fatale Situationen entstehen). Außer bei schwierigen Talfahrten wird der Fah rer die Freilaufsperre auch zum Anfahren mit kal tem und noch unsicher laufendem Motor benutzen — was man ja eigentlich nur tut, wenn es auf jeden Tropfen Benzin ankommt. Mit gesperrtem Freilauf ist ferner das Anschleppen des Wagens möglich (s. o.). denn nach entkuppeltem Anfahren rüdet die in der Übersetzung der zweiten Stufe getriebene Kupplung 2 bei genügender Drehzahl den anzuwerfenden Motor ein. Damit er mit be liebigen Touren leer ...
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