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... dagegen eher mit Laufsteg-Qualitäten. Auf der Renn strecke könnte er mit dem Capri nicht mithalten. In vielen Details – Gewicht und Reifendimensionen – ähnelt er dem Capri. Sein Motor ist jedoch eine frühere Version mit einer Nockenwelle, und obwohl Roxiwell Racing erstklassige Arbeit geleistet hat, hat der BMW gegenüber dem Ford ein 130-PS- Handicap. Andererseits macht man damit im Fahrerlager eine bessere Figur: Der BMW Sechszylinder lässt sich starten wie ein Serienmotor – ohne dass aufhängung verursachten Korkenzieherbewegungen vollführt. Der BMW bewegt seine ‚Hüften‘ träge, während der Ford eher – starr – von einer Seite auf die andere wackelt. Beide nehmen den Fahrer mit, doch der BMW vermittelt einem nicht dasselbe Vertrauen wie der Capri. Jedenfalls nicht auf Anhieb. Man wird den Eindruck nicht los, als wüsste der Ford mit Starrachse auf Anhieb, wo er hin will, während der BMW mit seiner Einzelradaufhängung einen Moment zögert, um sich zu entscheiden. Und dann ist da natürlich der Motor. Der BMW kann mit seiner einzelnen Nockenwelle in puncto Endgeschwindigkeit nicht mit dem Vier-Nockenweller des Ford mithalten. Seine maximale Drehzahl ist deutlich niedriger – 6500 U/min – doch dafür bietet er schon untenrum jede Menge Durchzug, und das ist sehr gut, da die Über setzungssprünge zwischen den einzelnen Gängen größer sind. Gelegentlich ...
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