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... Sparten der Serviceabtei lung tätig, und oftmals musste er Wa gen in alle möglichen Gegenden Eng lands überführen oder bei Kunden ab holen. Dies tat er mit besonderer Freude, und er fühlte sich geehrt, dass man gerade ihm, dem knapp 19jährigen Schweizer, die kostbaren Autos anvertraute. Ge gen Ende seines Aufenthalts bei Wol seley fragte er seinen Vorgesetzten, warum man gerade ihn mit diesem verantwortungsvollen Job betraut ha be. «Because you are the cheapest, Hubert!» [«weil du der Billigste bist*) — war die etwas ernüchternde, aber ty pisch englische Antwort, über die Patt hey heute noch herzlich lachen kann. Dann kam die Rekrutenschule und an schliessend der Aktivdienst, denn in zwischen war der Zweite Weltkrieg ausgebrochen. Jene Wolseley-Wagen, die noch fahren durften, wurden in der Neuenburger Garage auf den Betrieb mit Holzkohlegas umgerüstet. (Zu die sem Thema sei auch auf den in «auto exklusiv» 11/1986 erschienenen Be richt «Autos für Pfeifenraucher» ver wiesen.) «Hubert,you are still alive!?» Am 8. Mai 1945 war der Krieg in Euro pa zu Ende, und schon einen Monat später flog Hubert Patthey wieder nach England, um dem Wolseley-Werk einen Besuch abzustatten und die gu ten Beziehungen zu erneuern. Mit einer Douglas DC 2 ging's von Dübendorf nach Croydon, wo damals noch auf dem Gras gelandet wurde, wie sich Patthey schmunzelnd erin nert. - Bei Wolseley, ...
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