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... zwar nicht nötig, aber erbenötigt fünf Sekunden, um an seine Endposition zu gelangen. Und in dieser Zeit hat ein voll beschleunigter Carrera fast schon 200 km/h erreicht. Der Motor, der einen solchen Schub entfesselt, beweist die Nähe des Carrera GT zum Rennwagen. Er sitzt in einem de korativen, ebenfalls aus Carbon bestehen den Aggregate-Träger vor der Hinterachse und war ursprünglich für den Einsatz in Le Mans gedacht. Trockensumpfschmierung, variable Nockenwellenverstellung und ge ringes Gewicht (214 Kilogramm) zählen zu den Merkmalen des 5,7 Liter großen Aggregats. Die Kurbelwelle des V10 mit einem Zylinderwinkel von 68 Grad befindet sich nur knapp zehn Zentimeter über dem Wa genboden - beste Voraussetzung also für einen extrem tiefen Schwerpunkt. Möglich wurde dies durch eine Kupplung mit nur 169 Millimeter Durchmesser, wie es sie in dieser Form noch nie gab: Die beiden Scheiben sind aus spezieller Keramik ge fertigt. Dahinter schließt sich, quer einge baut, ein neu entwickeltes Sechsgangge triebe an. Geschaltet wird es konventionell mit einem Schalthebel, der in unmittelbarer Nähe zum Lenkrad auf der Mittelkonsole angeordnet ist. Alle bekannten sequenziel len Schaltungen mit Lenkradpaddeln er schienen Porsche nicht perfekt genug. Der jetzt gewählten Lösung kann man nur Beifall zollen: Die rechte Hand des Fahrers fallt wie von selbst auf ...
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