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... Verkehrspolitik. Die flächendeckende Beruhigungin den Wohnquartieren, konkret: die Verdrängung desPendlerund Fremdverkehrs, soll nicht mehr (wie es der Gemeinderat noch 1988 vorgesehen hatte) durch bauliche und verkehrsbehindemde Massnahmen erfolgen. Nun stehendie schnelle Einführung der Parkraumbewirtschaftung undvon Zonen mit «Tempo 30» im VordergrundEiner von zwei Schwerpunkten der «neuen» Vermit Anwohnerparkkarten. Bis 1995 soll in allen Wohnquartieren «Tempo 30» gelten. Dazu kommen ein Verkehrssicherheitskonzept und 30 Messstellen. Verkehrs. Wie beim kantonalen Massnahmenplan Verkehrist das Hauptanliegen die «Verstetigung» des Verkehrs:Eine «realisierbare Reduktion» des motorisierten Individualverkehrs und eine «optimale zentrale Verkehrssteue-, rung» mittels Lichtsignalanlagen sollen einen gleichmässigen Verkehrsfluss ermöglichen. Dazu ist die Schaffung eines Netzes von 30 permanenten Messstellen auf Stadtgebiet vorgesehen. Diese registrieren automatisch verschiedene Verkehrsdaten, die zentral abgerufen werden können. Für die Einführung der Parkraumbewirtschaftung mit Anwohnerparkkarten gilt folgender Zeitplan: 1991 Länggasse und Nordquartier, 1992Rirchenfeld/Schosshalde, 1993 Mattenhof/Villette, 1994 Bümpliz/Bethlehem. Für dieLänggasse erfolgte die Publikation bereits 1990, doch ist die Ausführung durch eineBeschwerde ...
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