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... schlossenen Karosserien ausgerü- stet werden. Andererseits drücken rieh in der Verminderung der Anteile der Federn von 9,12 auf 6,6 1/2, der Hinterachse von 11,38 auf 10%, der Wechselgetriebe von 5,3 auf 4,45 1/2, der Kardanwelle von 1,67 auf 1,03%, der elektrischen Anlage von 5,38 auf 4,28 1/2 und der Steuerung von 2 11 auf 1,83% die technischen Fortschritte aus, die in diesem Zeitabschnitt Bauart und Werkstoffe dieser Teile in grossem Masse zu verzeichnen hatten. Bemerkenswert ist die grosse Zunahme des Gewichtsanteils der Vorderachse von 3,04 auf 5 1/2, d.h. um rund 64%. Sie erklärt sich hauptsächlich dadurch, dass heute alle Vorderräder mit Bremsen versehen sind, was im Jahre 1917 eine Seltenheit war, und dass mit den Bremsen auch erhebliche Verstärkungen der Vorderachse und ihrer Befestigung notwendig wurden. Griechische Frauen fahren zur Jagd. (Aus einem in Tiryus ausgegrabenen Wandfries.) das Lasttier abgerichtet. Bei grossen Lasten indessen versagten beide. Der erfinderische Geist des Menschen erschuf nach Verwendung des verzweigten Baumastes die Schleife, wobei die zu befördernde Last auf zwei oder mehr nebeneinandergelegte Baumstämme gelegt und fortgeschleift wurde. Die Erkenntnis des Prinzips der möglichst geringen Bodenreibung führte dazu, diese Schleifen zu glätten. So ist uns bekannt, dass die Aegypter Jahrtausende vor Beginn unserer Zeitrechnung die für ihre ...
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