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... Coffee Table-Book schildern Ex-Abarth-Piloten von Merzario über Ahrens bis zu Quester, Journalisten wie Heinz Prüller oder Helmut Zwickl sowie technische Mitstreiter wie der spätere Ferrari-Chefingenieur Mauro Forghieri die schillernde Persönlichkeit des stets elegant gekleideten Patrons. Zitat Dieter Quester: »Der Mann besaß eine solche Autorität, dass man sich nicht den geringsten Scherz erlauben durfte. Ich hatte bei Einsätzen immer das Gefühl, nicht unter Leistungs-, sondern Erziehungsdruck zu stehen. Sein Werk in Turin sah so aus wie seine Autos: sauber wie auf der Intensivstation. Außer meinem Vater, der zwischen den Weltkriegen mit Abarth Karl in Wien Fußball gespielt hatte, kannte ich keinen, der mit ihm per Du gewesen wäre.« Dem Lesespaß folgt ab Seite 84 der Bilderschmaus: 48 Autos aus der Sammlung von Engelbert Möll, der 1963 für Abarth als Werksfahrer startete, aber schon beim zweiten Start auf der Solitude nach einem schweren Unfall im Rollstuhl landete. Die Kurzbeschreibungen der Fahrzeuge lieferte Franz Steinbacher, in den 60er-Jahren Mitglied der Rennabteilung und Schrauber von Hans Herrmann. Für die anderthalb Jahre lange Fotoproduktion heuerte der heutige Besitzer der Möll-Kollektion zehn internationale Foto grafen an, die die Autos zumeist an Locations in der Schweiz ablichteten. Auf den Auslöser drückten neben ...
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