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... 1000 km Rico Steinemann Die Ausgangsiage für das 1000 km-Rennen war mehr als bescheiden. Es fehlten sämtliche Sport wagen, für die eine Viertelmillion von Zuschauern ins Eifelgebirge gekommen war. Es gab keine Ford-Cobras, keine Chevrolet Sting-Rays, keine Chapparals, keine Maseratis. Es fehlten viele Spitzenfahrer. Als grosse Pluspunkte waren zu vermerken die neuen Jaguar E Competition (auf die ich noch zu sprechen komme), der Lola GT, die Abarth-Prototypen (von denen schlussendlich nur einer fuhr), der neue Porsche Zweiliter-Carrera mit der Le Mans-Karosserie, die MG Midgets des Dick Jacobs Team (auf die ich noch zu spre chen komme) und die schnellen Lotus Elite. Ei nige der grossen Fahrer, die auf schnellen arbeitslos gewesen wären, begnügten sich kleinen GT's, unter ihnen Trevor Taylor, Loren Bandini und Lucky Casner. Andere zogen es von der Sache gänzlich fernzubleiben. Als Favoriten gingen ins Rennen zwei Ferrarihro - typen mit Dreiliter-Zwölfzylindermotor ' tees-Mairesse und Scarfiotti-Parkes (der dri Ferrari erlitt einen Trainingsunfall) und p ., Porsche-Prototypen mit Bonnier-P. Hill und Scl^on das Training bot ein tristes Bild. Es wurde Ganz oben: Himmelhoch jauchzend, zutode betrübt . . . John Surtees und Ing. Forghieri erhalten eben die Nachricht vom Ausfall der beiden Ferrari-Prototypen. Noch wissen sie nicht, dass Mairesse ...
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