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... ohne Wildschutzzäune, d. h. praktisch auf unserem gesamten Hauptund Nebenstrassennetz, ist zudem besonders vor Beginn der Morgendämmerung mit Wild zu rechnen. Nachtfahren ermüdet: schlechte Sichtverhältnisse strengen an, der monotone Verkehr und das stets gleichbleibende Motorengeräusch schläfert ein, die gespannte Aufmerksamkeit, die bei Tagfahrten im dichten Verkehr zwangsläufig vorhanden sein muss, lässt nach, und das Reaktionsvermögen wird erheblich verringert. «Nachts sind alle Katzen grau» — dieser Ausspruch ist nicht etwa aus der Luft gegriffen, sondern er hat seine Berechtigung. Je schlechter ein Objekt beleuchtet ist, desto weniger sind Konturen und Farbkontraste wahrnehmbar Alles erscheint grau in grau, die Distanzen trügen. Ein wichtiger Faktor für sicheres Fahren bei Nacht ist deshalb die Sehschärfe. Nur ein vollsichtiges oder richtig korrigiertes Auge ist in der Lage, von einem dunklen Hindernis nicht nur die Umrisse, sondern auch wichtige Details zu erkennen. Es empfiehlt sich deshalb, seine Augen in regelmässigen Abständen von 2 bis 3 Jahren kontrollieren zu lassen. Licht ist die wichtigste Voraussetzung, damit in der. s Nacht überhaupt gefahren werden kann. Strassenzüge mit ortsfester Beleuchtung sind wesentlich sicherer als unbeleuchtete Abschnitte, wo die Fahrzeugbeleuchtung die einzige Möglichkeit ist, das vor dem Wagen ...
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