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... KLASSIKER / Kia Stinger GT 160 Octane H ätten Sie es noch gewusst? 25 Jahre ist es nun her, seit die Kia den Fuß auf deutschen Boden setzten. Mit dem billigbiederen Sephia und Hunderten roter Drachen mit Kia-Signet, die man über das Rheintal bei Bonn aufsteigen ließ. Symbolträchtig, wurden doch schon im Mittelalter in Asien mit Signaldrachen Schlachten koordiniert. 2011 folgte auf der IAA der Kia GT, ein starkes Statement des gerade frisch vom VW-Konzern als neuer Kia-Designchef nach Korea gewechselten Peter Schreyer. Als legitimer Nachfolger der schon damals viel gelobten Studie erscheint nun der Stinger, zu deutsch: Stachel. In der Tat soll der speziell in seiner stärksten Version mit 370 PS und Allradantrieb gesegnete Grand Tourer Nadelstiche setzen. Audi A5 Sportback, BMW440i Gran Coupé xDrive, Mercedes CLS und VW Arteon heißen die Gegner. Die »Tiger«-Nase dominiert wie sonst bei keinem anderen Kia die Front und signalisiert sofort Angriffslust. Der im europäischen Kia-Designcenter in Frankfurt gezeichnete Stinger ist ein Hingucker, keine Frage. Zahlreiche Öffnungen deuten an, dass der Bi-Turbo-V6 gut gekühlt werden will; die beiden »Kiemen« in der Motorhaube und die seitlichen Schlitze im Heckstoßfänger sind jedoch nur Attrappen. Der längs installierte Direkteinspritzer hat zum Modelljahr 2019 einen Partikelfilter bekommen ...
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