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... könnte. Mit Jackie Olivers Autocoast, Batons BRM, Revsons Loia, Amons March, Sifferts Porsche und Jim Haiis «Wunder- Chaparral» schien es wirk lich ernste Konkurrenten für Hulme und Gurney geben zu können, doch schliesslich blieb nur Jackie Oliver als einziger der möglichen Sieges anwärter übrig. Porsche, das m crer vergangenen Saison einen baUon gestartet hatte und 1^70 rich tig eingreifen wollte, kam überhaup nicht nach Amerika: von dem sagen umwobenen wassergekühlten Zwölfzylinder mit Kompressor be kam man um so weniger zu hören, je näher das erste Rennen ruckte, schliessiich wurde das gesamte^rojekt abgeblasen. Amon fuhr mit dem March zwar einige Testrunden m Siiverstone, erreichte dabei angeb lich sehr gute Zeiten, Uch platzte auch das CanAm-Projekt von March, nachdem man offenbar noch rechtzeitig erkannte, dass man vielleicht doch nicht auf allen Hocnzeiten tanzen könne. Batons Bniv und Revsons Lola erschienen zwar, doch waren diese beiden Fahrzeuge keinesfalls ausgereift und somit keine Gefahr für Denny & Co. Jim Halls neuer Chaparral tauchte erst zum dritten Rennen in Watkms auf, und somit verblieb einzig und allein Jackie Oliver mit dem von Ralph Bryant gebauten Autocoast Ti22 als ernsthafter Konkurrent - und der beging dann im zweiten Rennen in St. Jovite sozusagen Selbstmord. Das ist umso beklagens werter, als Jackie Oliver im ersten Rennen in Mosport ...
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