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... Brennstoff-Gemisch bereit, das sich aus f>4 Teilen Benzin, 18 Teilen Benzol und 18 Teilen Alkohol zusammensetzte. Unter den 38 am Start erschienenen Wagen befanden sich nun Typen, die mit einem Rennwagen in Reinkultur verzweifelt grosse Aehnlichkeit haben und wirklich als verkappte Rennwagen zu betrachten sind. Vor allem die Konstruktion der Molsheimer Firma Bugatti, welche denn auch nach heissem Ringen mit Delahaye den Sieg davontrug. Das von den Piloten Wimille und Sommer erreichte Stundenmittel von 125,288 km ist als beinahe phantastisch anzusprechen, wenn man ihm die in -den beiden Vorjahren auf Grand-Prix-Modellen gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeiten gegenüberstellt 1935 fuhr Caracciola auf Mercedes-Benz über 500 Kilometer, trotz eingeschalteten Schikanen, durchschnittlich 126 km/St., während Chiron auf (Alfa Romeo, der Sieger von 1934, 136 km/St, herausholte, wobei allerdings keine Hindernisse aufgestellt waren. Aus diesem Vergleich geht schlaglichtartig hervor, wie weit man es in Frankreich im Sportwagenbau gebracht hat. Dabei ist man in der französischen Fachpresse der Ansicht, dass die Stundengeschwindigkeit des Siegers 130 km/St, mit Leichtigkeit hätte übersteigen können, wenn man in Molsheim infolge Streiks der Fabrikarbeiter an der rechtzeitigen Fertigstellung der Wagen nicht verhindert worden wäre. Nun stand zwar ein ...
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