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... und die Män ner, die ihn empfangen hatten, waren Funk tionäre des Wiener Motorsportclubs RRC 13. Dessen Präses Kurt Sassarak und Gösta Zwil ling hatten die Idee gehabt, den Cross-Sport in die Alpenrepublik zu bringen, Castrol bot eine interessante Summe als Starthilfe und so begann man, munter drauflos zu organi sieren. Und als man so weit war, bat man den britischen Crack zu sich. Peter Watkin fand alles OK, gab noch einige gute Tips und 28 wünschte den «crazy Austrians» viel Erfolg. Und am 29. September 1968 war es dann so weit. Die mutigen Cross-Ritter, die weder Staub noch Steine fürchteten, traten in der Naturarena von Gross-Höflein, alsbald tax frei in «Cross»-Höflein umgetauft, zum ersten Gefecht an. Freilich, das Startfeld glich dem einer kleinen Rallye, allerdings mit Starbe setzung. Aber etwas anderes gab es eben noch nicht. Da war Österreichs Rallye-Dok tor Arnulf Pilhatsch mit seinem BMW 2002, da war Citronen-Presser Richard Bochnicek, eine ganze Meute von Mini und abgetakelten VW-Käfern und auch Walter Roser mit sei n e m C o n r e r o - f r i s i e r t e n R e n a u l t G o r d i n i . E r trug sich auch als erster Cross-Sieger ein. Das ganze war ein Erfolg, Publikum und Ver anstalter waren auf ihre Rechnung gekom m e n , d e r C r o s s - S p o r t h a t t e b e r e i t s s e i n e Fans. Gösta Zwilling schrieb nach dieser Erstlings-Veranstaltung; ...
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