Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... um beim Karosseriebauer das Fortschreiten der Arbeiten zu verfolgen und ein Bündel Euro abzugeben. Ich durfte in der Werkstatt herumstöbern, den Wagen betätscheln, mich hineinsetzen, mit den Schaltern herumspielen – aber das war’s dann auch. Ihn jetzt wiederzusehen, meinen wahrgewordenen Traum, ist fantastisch. Er ist noch schöner, als ich es in Erinnerung hatte – besonders jetzt mit den wunderschönen, generalüberholten Mille-Miglia-Rädern. Mein Begleiter auf dieser Tour ist mein OCTANE-Kollege und Fotograf Mark Dixon. Er schickt ein zustimmendes Nicken zu mir herüber. »Das Auto sieht großartig aus«, höre ich. Wie recht er hat! Gefunden hatte die Giulia vor einiger Zeit unser Mann in Italien, Massimo Delbò. Er hatte auch die Lackierung auf blankem Blech überwacht, nachdem meine Wahl auf die Werkstatt gefallen war, die auch einige seiner Fahrzeuge V präpariert hat. Ich hatte ihn immer wieder angerufen, mit mehr und mehr Aufregung, je näher der Termin rückte. Am Tag vor unserer Ankunft hatte er mir mitgeteilt, dass der Alfa mit einer defekten Lichtmaschine liegen geblieben war. Aber keine Sorge: Die Lichtmaschine wurde repariert und funktionierte bei einem Test am Morgen einwandfrei. Und jetzt endlich der Moment: Die Schlüssel fallen in meine Hände, das Auto gehört mir. Ich halte inne und gehe in Gedanken den Rest des Tages durch. Wir sind heute Morgen ...
Kommentare