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... auch etwas für sich, nicht als Fahrer eines Ferraris versichert zu sein. Die Geliebte strahlte unter all den Stars und verhielt sich, obwohl umgeben von Autos, die fast so schön waren wie sie, sehr artig. Unterdessen genossen wir exzellente drei Gänge und – Oui, merci beaucoup! – noch etwas mehr Wein. Am nächsten Morgen starteten wir relativ früh von Fèreen-Tardenois aus zu unserer Orientierungsfahrt. Die auf dem Marktplatz aufgereihten Oldtimer sorgten bei den Einheimischen für ziemlich viel Aufsehen, während wir noch Kaffee und Croissants genossen und uns fragten, wie die Leute, die am Abend zuvor noch zu Wodka übergegangen waren, schon wieder so munter sein konnten. Dann erhielten wir unsere Streckenbücher. In französischer Sprache. Vor vielen Jahren, als ich noch in der Schweiz lebte und einen französischsprachigen Schweizer zum Freund hatte, war mein Französisch ziemlich gut gewesen, aber heute ... Trotzdem konnte ich den Beschreibungen mittelprächtig folgen und so dafür sorgen, dass wir auf unserem Weg durch die Champagne nicht verloren gingen. Mark wollte natürlich gerne in der Geliebten mitfahren, also stieg ich bei unserem ersten Stopp im mittelalterlichen Laon zu Jonny ins Auto. Im Alfa ging es dann etwas holpriger zu, aber es ist uns fast immer gelungen, auf der Straße zu bleiben. Nach einer ziemlich beängstigenden Fahrt über eine kleine ...
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