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... verordnete man dem Van erst einmal eine Kur im Windkanal. Dabei mußte sich die Karosserie ein paar Retu schen gefallen lassen: Sie ver läuft jetzt ein wenig keilförmig, dem Heck spendierten die Aerodynamiker ein ordentli ches Luftleitwerk. Der Abtrieb an der Hinterachse wurde da bei von 250 auf 336 Kilogramm gesteigert, und auch auf der Rennstrecke blieben die Retu- D."er Supervan im Detail: Instrumen te wie in der Gruppe C, Chassis-Unter bau vom C100 und als Starthilfe ein Batteriewagen t rw 1 v •;i s- ___________L L ÌÌITU**. schwergängig. Der Van muß nicht mehr um jede Biegung gezwungen werden, sondern läßt sich nun leicht dirigieren. Auch dem Achtzylinder macht der flotte Trab spürbar Laune: Im vierten und fünften Gang scheint das wuchtige Triebwerk erst richtig durchzuatmen. Der Schub ist beeindruckend, scheint nicht mehr enden zu wollen - an die fehlende Knautschzone wird kein Ge danke mehr verschwendet. So manierlich sich der Van selbst bei hohem Tempo be nimmt, so rüpelhaft zeigte er sich zu Beginn seiner Karriere. Rex Greensladc erinnert sich an eine Schrecksekunde bei ei nem Schaulauf während des holländischen Grand Prix in Zandvoort: „Nach der Tribüne bei Start und Ziel packte den Supervan plötzlich eine Wind böe. Beinahe hätte es mich von der Bahn geworfen.“ sehen nicht ohne Wirkung: In Silverstone riß ...
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